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Hi
Perry! Zuerst einmal erzähl uns doch bitte, wann, weshalb und von wem
FALCON gegründet wurden.
Perry: Ich hab FALCON aus
der Taufe gehoben um die Art von 70s Rock zu spielen, die Ich schon seit
Kindertagen liebe! Ich bin damals mit Bands wie AEROSMITH, RUSH, AC/DC,
early SCORPIONS, ALICE COOPER, BLUE OYSTER CULT oder BLACK SABBATH
aufgewachsen und auch als Ich dann später härteren Metal (inclusive
vieler Thrash und Death Metal Bands wie DEATH, SADUS, SACRIFICE, CORONER,
etc) für mich entdeckte, ist meine Leidenschaft für 70s Sounds nie
abgeklungen.
Den Bandnamen FALCON wollte Ich schon seit Ewigkeiten benutzen und Ich
denke, er passt sehr gut zur alten Heavy Rock Tradition. Erinnert Euch
nur mal an BUDGIE! Die haben sich ebenfalls nach einem Vogel benannt.
Eigentlich wollte Ich mit FALCON eigentlich schon kurz nach meinem
Engagement in ARTISAN beginnen, doch irgendwie konnte Ich damals nicht
die richtigen Leute finden, also hab Ich's erstmal auf Eis gelegt, bis
Ich und Greg dann Ende 2002 zu Jammen angefangen haben. Kurz darauf hab
Ich dann auch Darin McCloskey von PALE DIVINE gefragt, ob er Lust hätte
bei uns als Drummer einzusteigen. Wir beide waren schon seit einigen
Jahren in Kontakt (Ich bin ein großer PALE DIVINE Fan!) und daher wusste
Ich, dass er, genau wie auch Greg, ein totaler Die Hard-Fan des
bluesigen und psychedelischen Heavy Rocks der frühen 70er ist!
Den Bass bei FALCON spielt
niemand Geringeres als Greg Lindstrom, der in den späten 70ern und
frühen 80ern mit der Epic Metal Legende CIRITH UNGOL Geschichte
geschrieben hat! Wie bist Du mit ihm in Kontakt gekommen, was bedeutet
es Dir mit ihm zusammen zu spielen und was ist es für ein Gefühl, Songs
zu zocken, die ursprünglich für eine Kult Band wie CIRITH UNGOL verfasst
wurden?
Perry: Ich traf Greg
durch Rob Garven, den Drummer von CIRITH UNGOL, mit dem Ich schon lange
befreundet war be vor
Ich Greg überhaupt das erste mal gesehen hab. Rob hat inzwischen schon
seit Ewigkeiten keine Drums mehr gespielt, aber er hat immer erzählt
"Ich bin mir sicher, Greg würde gern noch mal 'ne Runde jammen!". Bei
unserem ersten Treffen hab Ich ein Interview mit ihm für's Snakepit
Magazin gemacht, aber sofort war uns klar, dass wir nicht nur als
Interviewpartner mit einander zu tun haben sollten, sondern dass wir
früher oder später auch zusammen Musik machen würden!
Es wird für mich immer eine große Ehre sein mit Greg in einer Band zu
spielen. Ich mein, es kommt ja schließlich nicht alle Tage vor, dass man
mit einem seiner größten Helden zusammen in einer Band ist!
Greg ist ein super Freund und ein großartiger Typ, ganz zu schweigen
natürlich von seinen umwefenden Fähigkeiten als Bassist, Gitarrist und
Keyboarder! Es ist so cool FALCON zusammen mit Greg zu machen und mir
läuft's immer noch eiskalt den Rücken runter, wenn wir alte Songs
spielen, die Greg damals für CIRITH UNGOL geschrieben hatte! Ich könnte
mir beim besten Willen niemand Besseren vorstellen, der bei FALCON in
die Saiten und Tasten greift. Diese Songs (wie z.B. "Shelob's Lair" oder
"Route 666") zu spielen, die früher auch schon Jerry Fogle auf der
Gitarre gezockt hat, das ist für mich einfach... unglaublich! Ich hoffe
nur, Ich kann ihnen einigermaßen gerecht werden. Jerry war einer der
genialsten Gitarristen, die der Hard Rock und Metal jemals hatte!
FALCON rocken als klassisches
Powertrio auf! Warum habt ihr gerade diese Art des Lineups? Und könnt
ihr euch vorstellen, dass irgendwann noch mal ein weiterer Mucker zu
euch dazu stößt?
Perry: Ich hab mich für’s
Powertrio entschieden, da es einfach DAS klassische Lineup für diese Art
von Musik ist! CREAM, BLUE CHEER, RUSH, BUDGIE, TRAPEZE... alles Trios!
Außerdem heißt’s ja auch, dass zu viele Köche den Brei verderben würden,
also halten wir so auch die Möglichkeit für eventuelle Spannungen und
Konflikte innerhalb der Band gering. Ich bin mir ziemlich sicher, dass
FALCON bis ans Ende aller Tage ein Powertrio bleiben wird. Vielleicht
laden wir mal einen Freund ein, so quasi als Überraschung während eines
unserer Gigs die zweite Gitarre bei einem Song zu spielen, abgesehen
davon aber werden wir ein Powertrio bleiben!
Bei FALCON hast Du, soweit Ich
weiß, zum ersten Mal überhaupt in einer deiner Bands die Leadvocals
übernommen... war das eine Art neue Herausforderung für Dich? Und war es
schwer, alles gut hinzukriegen?
Perry: Ich hab bis zu
ARTISAN nie ernsthaft irgendwelche Vocals übernommen. Von daher haben
mich ARTISAN ein bisschen auf FALCON vorbereitet. Jedoch hat sich mein
Gesang bei ARTISAN meist auf Chuck Schuldiner-mäßige Growls beschränkt,
was doch etwas einfacher ist als richtiges Singen. Deshalb hat’s auch
noch ein Weilchen gedauert, ehe Ich meine Stimme soweit entwickelt
hatte, dass Ich damit zufrieden war. Ich wollte eigentlich schon immer
Singen und Gitarre spielen, aber Ich denke, meine Ohren und Stimmbänder
waren vorher einfach noch nicht gut genug dafür trainiert. ARTISAN haben
mich dem definitiv näher gebracht. Das Schwerste daran ist sicherlich,
die Vocals und das Gitarrenspiel gleichzeitig hinzukriegen. Ich bin
bestimmt nicht der beste Sänger, und das weiß ich auch, aber ob man
meinen Gesang nun liebt oder hasst, er gehört einfach zu FALCON. Einer
der Hauptgründe, weshalb Ich selbst die Vocals übernommen habe, war
außerdem, dass Ich mir keine Gedanken darüber machen wollte, ob einem
anderen Sänger irgendwas an meinen Lyrics oder sonstworan nicht passt.
FALCON’s erdiger Rock Sound
ist so oldschool, dass man gar nicht glauben kann, dass die Songs erst
2003 und nicht irgendwann in den 70ern geschrieben und aufgenommen
wurden! Wie ist es euch gelungen, so authentische Musik zu machen und
solch coole 70s Rocker zu schreiben?
Perry: Den frühen 70er
Heavy Rock Vibe hab Ich einfach im Blut. Nachdem Ich diese Musik schon
seit Ich ein kleines Kind war höre, hab Ich sie inzwischen einfach
verinnerlicht. Und da Ich nicht so wirklich eine Chance hatte, all die
bluesigen, psychedelischen und groovigen Riffs und Soli in DESTINY’S END
oder ARTISAN unterzubringen, kommen all diese Ideen jetzt bei FALCON
geradezu aus mir herausgesprudelt! Außerdem denke Ich, dass ein großer
Anteil daran, dass FALCON so authentisch klingen, ganz sicher auch Greg
und Darin’s Verdienst ist. Gerade Greg ist dieser Mucke sehr verbunden,
immerhin hat er die Hochzeit des 70s Rocks ja selbst miterlebt! Er lebt
diese Musik und hat das auch schon bei CIRITH UNGOL getan! Darin, genau
wie Ich, ist ein totaler 70s Maniac, auch wenn wir beide etwas zu spät
geboren worden sind. Darüber hinaus hat natürlich auch unser Equipment
etwas Einfluss auf unseren Sound, denn wir geben alle ganz klar altem
oder nachgebautem Zeugs den Vorrang, das noch die alten Töne und Sounds
hinbekommt. Am meisten jedoch klingen FALCON so wie sie klingen, weil
wir an das glauben, was wir spielen! Das ist weder ein Ego-Ding, noch
folgen wir irgendeiner Art Stoner Rock-Trend. Wir sind einfach mit
ganzem Herzen bei der Sache, und Ich denke, dass kann man unserer Musik
auch anhören.
Und welche Bands oder Musiker
haben euch am meisten beeinflusst?
Perry: Auch wenn er
eigentlich nichts mit dem FALCON Sound zu tun hat, aber mein
Lieblings-Metal-Gitarrist ist Chuck Schuldiner, wohingegen Joe Perry und
Brad Whitford wohl diejenigen sind, die mich in erster Linie dazu
gebracht haben, überhaupt mit dem Gitarrespielen anzufangen. Und dann
ist da natürlich noch Jerry Fogle!!! Jerry (R.I.P.) war ein absolut
überirdischer Gitarrist! Ein Wahnsinns-Leadgitarrist! Weitere Einflüsse
für mich als Gitarristen sind u.a. Vincent McCalister (PENTAGRAM), Randy
Palmer (BEDEMON, PENTAGRAM), Mel Galley (TRAPEZE), Leslie West (MOUNTAIN),
Scott Gorham (THIN LIZZY), John Baxter (BUFFALO), Donald "Buck Dharma”
Roeser (BOC), Randy Holden, Leigh Stephens (BLUE CHEER), Mark Shelton (MANILLA
ROAD) und Phil Cope (WITCHFINDER GENERAL). Und bei den Sänger wären es
u.a. Felix Pappalardi & Leslie West (MOUNTAIN), Phil Lynott, Glenn
Hughes (bei TRAPEZE!), Bobby Liebling und natürlich Tim Baker!
Wie
sieht’s bei FALCON auf dem Live-Sektor aus? Habt ihr bisher schon
irgendwelche Gigs gespielt und wenn ja, wie sind sie verlaufen?
Perry: FALCON’s erster
Gig war am 27. Januar 2004 in einem Club in Los Angeles. Es war für uns
eher ein kleiner Warmup-Gig, aber eines hat der Auftritt allemal
bewiesen: Wir sind verdammt laut für ein Powertrio! Wir sind auch schon
ganz heiß auf weitere Shows und das nächste Konzert, am 5. März in Los
Angeles, steht bereits! Zur Zeit sind wir deshalb auch fleißig mit
unserem Kumpel Andrew “Drewcifer“ Sample an den Drums am Proben. Andrew
hat eine Radioshow auf KNAC.com und viele Leute kennen ihn, da er seinen
Lebensunterhalt bei Century Media verdient. Darin wohnt gut und erne
3000 Meilen von uns entfernt, deshalb brauchen wir jemanden vor Ort, der
mit uns probt und Gigs zockt. Anders geht’s nicht. Darin ist ein sehr
guter Freund und ein ausgezeichneter Drummer, von daher hat das wirklich
nichts mit ihm, sondern lediglich etwas mit den vielen Kilometern
zwischen uns zu tun.
Der einzige FALCON Release
bisher ist eine 4 Track CD-R namens “Demo 2003“. Wieviele Kopien sind
davon in Umlauf und was für Reaktion gab’s bisher?
Perry: Yeah, die Demo
CD-R ist seit April 2003 erhältlich. Es ist bloß eine CD-R mit kopiertem
Insert und wir haben sie an ein paar hundert Leute verschickt. Die
Reaktionen waren durchweg positiv, was mich natürlich sehr freut.
Lediglich meinen Gesang betreffend gab’s hin und wieder etwas Kritik.
Die ist aber stets konstruktiv ausgefallen und Ich hab mich bei den
Albumsessions auch wirklich reingehangen um mich zu verbessern.
Genau, in der Zwischenzeit
habt ihr ja euer Debüt Album aufgenommen. Kannst Du uns darüber schon
was erzählen und vielleicht auch schon den einen oder anderen Songtitel
preisgeben?
Perry: Wir haben
insgesamt 10 Songs aufgenommen, wovon 4 bereits auf dem Demo waren.
Die Titel sind "Downer”,
"Castle Peak”, "Route 666”, "High Speed Love”, "The Crying of Lot 246”,
"Throwback”, "Shelob's Lair”, "Half Past Human”, "On the Slab” und ein
Cover von Bang's "Redman”. Bei “Downer“ geht es, auch wenn man’s
dem Titel nach zu urteilen durchaus vermuten könnte, nicht etwa um das
Schlucken irgendwelcher Pillen, sondern vielmehr um eine bestimmte Art
von Philosophie, um eine Art Weltanschauung... eine eher pessimistische,
hehe. Immer vom Schlimmsten ausgehen, und es dann so nehmen wie es
kommt, ohne Zuflucht in irgendwelchen Religionen oder so zu suchen.
Wo liegen deiner Meinung nach
die größten Unterschiede zwischen den Album- und Demo Aufnahmen?
Perry: Der größte
Unterschied liegt sicherlich in der Qualität der Aufnahmen. Das Demo
haben mit einem Minimum an Equipment und mit recht dürtigen Mikrophonen
aufgenommen und dazu mussten wir uns auch noch drauf beschränken, die
Drums nur mit einem einzigen Mikro abzunehmen. Für’s Album haben wir das
Ganze natürlich professioneller gemacht, vom Prinzip her jedoch sind wir
unserer Linie treu geblieben und haben auch hier das Grundgerüst eines
jeden Songs live eingespielt. Rhythmusgitarre, Bass und Schlagzeug
wurden alle simultan aufgenommen. So haben’s die Bands in den 60ern und
70ern gemacht und so machen wir’s noch heute. Dadruch bleibt der
spontane Vibe der Songs erhalten. Bei den Vocals gibt’s dann auch große
Unterschiede, denn hier haben wir uns sehr viel mehr Zeit genommen und
sind die Produktion sehr viel sorgfältiger angegangen, wohingegen beim
Demo alles schnell, rau und roh von statten ging. Und natürlich sollten
wir auch all die coolen altmodischen Amps und Geräte nicht vergessen,
die wir für das Album benutzt haben!
Steht denn schon ein
Releasedate für’s Debüt fest? Und über welches Label wird es erscheinen?
Haben schon irgendwelche Plattenfirmen Interesse bekundet?
Perry: Einen genauen
Termin, wann das Album erscheinen soll, gibt’s nocht nicht. Wir hoffen
aber, dass es bis zum Beginn diesen Sommers draußen sein wird. Unser
Demo haben wir zwar zu allerhand Labels geschickt, bisher hat sich aber
keiner wieder bei uns gemeldet. Einzig Rich Walker von der MISKATONIC
FOUNDATION meinte, er würde vielleicht mal was von FALCON
veröffentlichen wollen. Ob’s jedoch das erste Album oder irgendwas
anderes sein wird, weiß ich selber gar nicht so genau. Besucht einfach
regelmäßig unsere Website, da werden wir euch, sobald’s welche gibt, mit
aktuellen News auf dem Laufenden halten. Wenn sich gar kein Label finen
lässt, dann wär’s aber auch absolut kein Problem, wenn wir das Teil
selber auf CD rausbringen würden!
Was steht denn als nächstes
bei Euch an? Welche Pläne habt Ihr neben der Veröffentlichung des Albums
sonst noch?
Perry: Wir werden einige
Gigs in Süd-Kalifornien spielen und hoffentlich auch die eine oder
andere Show an der Ostküste mit Darin McCloskey an den Drums. Nachdem
wir mit dem Album fertig sind, geht’s auch schon gleich weiter mit den
Arbeiten für die nächste Scheibe. Die meisten Songs dafür haben wir
schon geschrieben, aber wir müssen erst noch ein bisschen was
arrangieren, ein bisschen proben und eine pre-production machen, bevor
wir genau wissen, wann wir das zweite Album aufnehmen werden.
Neben FALCON bist Du ja auch
noch in einer Band namens ISEN TORR mit dabei, die von SOLSTICE’s Rich
Walker ins Leben gerufen wurde. Bitte stell uns ISEN TORR doch mal
vor... was ist die Idee dahinter, wer ist außer Dir noch mit in der
Band, wie hört sich die Musik an und welche Veröffentlichungen sind
bisher erhältlich, bzw. werden demnächst erhältlich sein?
Perry: Mit Rich bin Ich
schon vor vielen Jahren durch meinen Freund Rob Preston von DOOMED
PLANET RECORDS in Kontakt gekommen. Wir haben uns dann das erste mal
1999 getroffen, als Ich mit DESTINY’S END eine kleine Europatour gemacht
hatte. Ich hab ungefähr eine Woche zusammen mit Rich rumgehangen und
dabei sind wirklich gute Freunde geworden. Da Ich auch ein großer
SOLSTICE-Fan bin, wollte Ich auch unbedingt mal musikalisch etwas mit
Rich zusammen machen. Ich hab ihm dann auch gleich gesagt, dass Ich
sofort bei SOLSTICE eingestiegen wäre, als sie einen neuen
Leadgitarristen gesucht hatten, wenn Ich nur in England gelebt hätte...
als SOLSTICE dann komplett von der Bildfläche verschwunden sind, hat
Rich sich dazu entschlossen, stattdessen ISEN TORR, ein mehr von der
NWOBHM beeinflusstes Projekt mit Leuten aus verschiedenen Ländern, ins
Leben zu rufen. ISEN TORR hat etwas diesen rauen, Früh-80er NWOBHM
Sound, verbunden mit tonnenweise traditinellen keltischen und englischen
Melodien und diesem super tiefem B-Tuning, wie es Rich so liebt. Ich
wusste sofort, dass dies die ideale Chance für mich und Rich, und einige
weitere sehr talentierte Metal Musiker, wäre um zusammen etwas auf die
Beine zu stellen. Rich hat dann noch Martin Zellmer (RITUAL STEEL) an
den Drums, Oliver ‘Zülle’ Zühlke (ex-RITUAL STEEL) am Bass und Tony
Taylor (TWISTED TOWER DIRE) am Gesang mit dazu geholt. Tony kenn Ich
schon seit 1999, als TWISTED TOWER DIRE einmal für DESTINY’S END bei
einer Show in Virginia eröffnet hatten. Martin und Zülle kannte Ich
vorher nicht, aber Ich war bereits mit deren Sänger Sascha Maurer in
Kontakt. Ich muss nicht weiter ausführen, dass wir Fünf uns prächtig
verstanden haben und die Proben und Aufnahmen mehr als angenehm
verlaufen sind! Ich denke, Ich kann füür alle sprechen, wenn Ich sage,
dass wir eine großartige Zeit hatten. Wir haben im Juli 2003 zwei
überlange Epic Metal Songs für eine EP namens “Mighty & Superior“
aufgenommen, welche in Kürze durch das deutsche Label METAL SUPREMACY
veröffentlicht wird. Unser Plan ist es, die nächsten paar Jahre lang
jedes Jahr zwei oder drei Epic Metal-Stücke aufzunehmen.
So, da’s hätten wir! Gibt’s
sonst noch irgendwas zu erzählen?
Perry: Danke erst einmal
dafür, dass FALCON ein Teil der ersten METAL COVEN Ausgabe sein dürfen!
Außerdem möchte Ich mich auch noch bei allen FALCON-Fans aus Deutschland
und dem Rest von Europa für den killer Support unterstützen!
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