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Auch
wenn der Bandname Brutal Hand eher nach Death Metal oder Hardcore
klingt, so haben sich diese fünf Amis doch ganz dem oldschooligen US
Metal verschrieben. Und dabei machen sie ihre Sache wirklich super!
Größtenteils gehen sie stampfend und mächtig vor und lassen unweigerlich
Erinnerungen zu den genialen Armored Saint wach werden, ebenso aber
bringen sie auch etwas dynamisch-treibendere Elemente in ihrem Sound
unter, was dann wieder etwas nach Hammerbands wie Obsession oder Damien
tönt... das Brutal Hand’sche Gefilde ist also eines, in dem sich US
Underground Maniacs bestens beheimatet fühlen dürften! Hier braten die
Riffs mit schneidender Prägnanz, hier knallen die Songs mit überragender
Klasse... Frontman Brad Bowles brilliert mit überzeugt mit einer mehr
als solider Performance, deckt seine kräftige Stimme doch ein bei Weitem
nicht knappes Spektrum ab und passt überdies zu den hymnenhaften, meist
im Midtempo gehaltenen Stücken wie die Faust auf’s Auge! Wenn Brutal
Hands die Öfen auf Hochtouren laufen lassen und sich drauf und dran
machen, ein zünftiges Stück Edelstahl zu schmieden, dann wippen die Füße
und bangen die Nacken der Hörer beinahe wie von alleine... da gibt’s
echt kein Entrinnen, diese Band versteht es zu rocken und sie macht weiß
Gott keinen Hehl daraus! Unkompliziert und geradewegs drauf los scheint
ihre Devise zu heißen und wer sich davon nicht im Nu anstecken lässt,
dem müssten beide Beine wohl unlösbar mit dem Boden verwachsen sein!
Euch dürstet’s also nach geilem, knackigem Headbangin’ Metal in bester
80s Tradition? Dann zieht euch Brutal Hand rein und lasst die Haare
schwingen!!! |