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¬ Damien Thorne "Wrath of Darkness"

Rubrik:
Format: 
Spielzeit: 
Release: 
Label:  
Style: 
Land: 
Neuerscheinung
CD
54:34 Minuten
1986/2004
Criminal Records
US Power Metal
USA
Songs:
Nostradamus ; Mistress of Evil ; Rage of Angels ; Faith in Death ; Legions Past ; Portrait of Strange ; Sentenced to die ; Wrath of Darkness ; The Other ; Stranger amongst the Living ; Former Life
Na das ist doch mal 'ne Überraschung!! Wer hätte gedacht, dass "Wrath of Darkness", das bisher unveröffentlichte zweite Album der US Metal Legende Damien Thorne, es spielerisch mit deren Meisterstück "The sign of the Jackal" aufnehmen kann!? Und fürwahr, ich übertreib hier nicht, die Songs haben wirklich einer wie der andere absolutes Klassikerformat!! Nicht minder kraftvoll und stürmisch wie das Material des Debüts, aber einen kleinen Tick epischer und verspielter, nisten sie sich ohne das kleinste Zögern in den Gehörgängen eines jeden nicht vollends verpeilten US Metal Freaks ein und entpuppen sich dort mit zunehmender Vertrautheit zu absoluten Weltklassehymnen, die vor allem dank Frontman Justin Fate wirklich ihre Berechtigung dazu haben, in der aller obersten Liga mitzuzocken... glaubt mir, wenn ihr den Jungen auf "The Sign of the Jackal" schon grandios fandet, auf "Wrath of Darkness" werdet ihr ihn lieben, liefert er hier doch die mit Abstand beste Gesangsleistung ab, die ich je von ihm gehört hab... man muss sich nur mal die magischen super-hohen Vocals beim Opener "Nostradamus" auf der Zunge zergehen lassen, ebenso wie die geheimnisvoll-mystischen Gesänge beim Titeltrack oder die mitreißende, aggressive Darbietung des Rausschmeißers "Former Life"... Justin Fate glänzt hier mit einer abwechslungsreichen, versierten und vor allem zu jeder Zeit überragenden Gesangsleistung, die wahrlich ihres Gleichen sucht!! Der oldschoolige Sound drückt dem Ganzen abschließend noch einen charmanten Stempel auf, so dass es musikalisch für alle Liebhaber des US Metals der 80er wirklich gar nichts zu bemäkeln gibt... lediglich die triste Verpackung mit einem Cover, dass man bereits von der MCD der Newcomer Widow her kennt und einem gerade mal zwei Seiten starken Booklet ohne Lyrics sorgt für einen kurzen Wehmutstropfen... hier hätte man etwas mehr drauß machen können, doch was soll's, wenn die Musik derart überirdisch ist, dann will man sich da auch nicht weiter dran aufhalten... also, Amimetall-Freaks, schröpft eure Portemonnaies und holt euch dieses Meisterwerk in Sachen Power Metal direkt von der Band oder von Hellion Records...
Homepage: www.damienthorne.com (Band)
Email: info@damienthorne.com (Band)

97% by Tobi (24.08.2005)

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