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Da
qualmen die Saiten! Gleich zu Anfang setzen uns Lochinvar ein sattes
Riff vor und leiten so den Opener "Heart of Stone" ein, den man doch als
stellvertretend für die ganze CD ansehen kann. Denn auch im Folgenden
regiert erdiger, gitarren-lastiger Heavy Rock der 80er, stets veredelt
durch die kraftvolle, leicht bluesige Stimme von Sängerin Paula Blade.
Meist bleibt die Mucke in stampfenden Midtempogefilden, doch auch vor
schnelleren Fetzern wie zum Beispiel dem starken "Amazon" oder ruhigeren
Klängen wie der traumhaften Ballade "A poet, a dreamer" schreckt man
nicht zurück... und mit dem über 7 minütigen "Sahara" hat man sogar eine
geile Epicnummer im Programm... für True Metal Puristen geben Lochinvar
sicherlich nicht genügend Gas und Zunder, wer jedoch auch mal gerne
etwas softeren, aber dennoch stets knackigen Hard'n'Heavy Rock auflegt,
der sollte ruhig mal einen Blick in die "Fire Eyes" wagen... aber
Vorsicht, verbrennt euch nicht! |