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Wenn
die vier Amis von Moore richtig Gas geben, dann bleibt garantiert
niemand lange auf dem Hosenboden sitzen! Denn hier wird derart geil und
dreckig gerockt, wie man's seit Mötley Crüe zu seeligen "Shout at the
Devil" Zeiten nicht mehr gehört hat!! Haarspray und Schminke treffen auf
Pentagramme und Lederkluft, rotzige Glamrock Attitüde paart sich mit
einem kultigen Vampirimage und musikalisch lässt man die Klampfen
braten, heulen und jaulen, das es eine wahre Freude ist... Moore sind
einfach der personifizierte Rock'n'Roll, von den Fußnägeln bis in die
Haarspitzen scheinen diese vier Verrückten Parties, Alk und harte Mucke
förmlich zu manifestieren... und das zeigt sich dann auch überdeutlich
in wirklich jedem der 10 Songs, vom thrashigen Opener "Raise 'em high"
über die besinnliche Ballade "Glow" bis hin zum über-hittigen
Partyhammer "Riot on the Sunset Strip" wird hier gute 40 Minuten lang
ein frisches, quirliges Oldschool Metalfest gefeiert, bei dem garantiert
kein Fan von 80er Giganten wie Twisted Sister, Lizzy Borden, Wasp,
Accept oder Quiet Riot gelangweilt in der Ecke stehen wird... denn wenn
"Bleed" aus den Boxen dröhnt, dann wird der Whiskey gleich pullenweise
gelehrt und es wird gefeiert bis ins Morgengrauen!!! In diesem Sinne:
Dress me up in decadence
And get me to the show
Let's fucking go, let's fucking go
Cause there's one place in Hollywood
The only place to be
Where the metal rips your head off
And you drink till you can`t see |