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Die "Fallen Star" Single
markiert den großartigen Einstand unseres Schleswig-Holsteiner Heavy
Metal-Aushängeschildes Nummer Eins, Titan Steele. Wie ihr wahrscheinlich
wisst, ist die Band ja vor ein paar Jahren aus den Trümmern der
einstigen Undergroundhelden Ritual Steel hervorgegangen, musste sich
jedoch aufgrund von rechtlichen Differenzen mit einem ex-Mitglied einen
neuen Namen zulegen.
Das Lineup ist auf dieser Single noch fast das gleiche wie auf dem
zweiten Ritual Steel-Album "Blitz Invasion", lediglich ein neuer Drummer
hat sich dazu gesellt, nämlich Florian Tabbert, der auch schon bei den
Kieler Progressive Metallern Ivory Tower hinter den Kesseln saß. Dass
Flo hier oben im Norden einer der begabtesten Metal-Schlagzeuger ist, da
dürfte mir wohl jeder zustimmen und so ist es auch wenig verwunderlich,
dass sich Titan Steele auf "Fallen Star" stärker denn je zurückmelden!!
Die A-Seite "Fallen Star" legt gleich mal einen furiosen Kavalierstart
hin, denn hier wird weiß Gott nicht lange gefackelt. Basser Jesco und
Drummer Flo legen einen kraftvollen und treibenden Rhythmus zugrunde,
auf dessen Basis die beiden Klampfer Todde und Timo ohne lange zu
fackeln ein furioses Twinguitar-Duell in bester Maiden-Manier aus dem
Ärmel schütteln. Wenig später gesellt sich dann auch Sascha's
unverkennbare Stimme hinzu, die bei diesem Song von tiefen Growls und
spitzen Screams bis hin zu gemäßigten Tönen ein enormes Spektrum abdeckt
und alle ihre Qualitäten ausschöpft. Hier haben wir eine tolle Hymne
vorliegen, die zum Ende hin in einem wahnwitzigen Schlussteil gipfelt,
bei dem jder US Metal Freak mit Sicherheit mit den Ohren schlackern
wird!!
Fans der Steinburger Metalszene werden sich außerdem besonders freuen,
dass man mit Normen Meier den ehemaligen Shouter der lokalen
Undergroundhoffnung Valpurgisnight dazu bewegen konnte, die Gustvocals
zu "Fallen Star" beizusteuern...
Dreht man die Scheibe dann nach etwas über 3:30 Minuten um |